Akademie für Schnellbucher


DGFP und BVAU fordern mehr Mut bei der Gestaltung der Arbeitswelt von morgen

Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) und der Bundesverband der Arbeitsrechtler in Unternehmen e.V. (BVAU) haben sich kritisch mit den Vorschlägen des „Weißbuchs Arbeiten 4.0“ auseinandergesetzt. Viele der dort aufgeführten Vorschläge werden in einem Positionspapier als in der Praxis schwierig umsetzbar bewertet. Beide Verbände fordern mehr Mut bei der Gestaltung einer digitalen Arbeitswelt.

Die aktuelle Bewertung von DGFP und BVAU konzentriert sich auf vier der acht Gestaltungsaufgaben, die das Arbeitsministerium in Kapitel 4 des Weißbuchs skizziert: „Beschäftigungsfähigkeit“, „Arbeitszeit“, „Beschäftigtendatenschutz“ und „Mitbestimmung und Teilhabe“. Darüber hinaus enthält das Standpunktpapier konkrete Vorschläge und Denkanstöße, wie sich die Rahmenbedingungen für die Arbeitswelt von morgen chancenorientiert gestalten ließen.

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