DGFP-Bachelor Preis

Die Preisträger 2015

Erstplatzierte Christine Husemann nahm mit ihrem Erstprüfer ihrer Bachelorarbeit und ihrer betrieblichen Betreuerin an der Preisverleihung teil.

Auf dem Bild von links:
Prof. Dr. Günther Bergmann, Professor für Personalmanagement an der Hochschule Pforzheim / Esther Zorn, Leiterin Personalentwicklung, BLANCO GmbH + Co KG, Oberderdingen / Christine Husemann, Preisträgerin des ersten Platzes / Dr. Sascha Armutat, DGFP e. V.

DGFP Mitgliedervers2015 2233web

Die Top 3

1. Platz
Christine Husemann, Hochschule Pforzheim

„Implementierung einer Fachlaufbahn am Beispiel der BLANCO GmbH + Co KG“.

Mit dem Thema Fachlaufbahnen wird eine sehr aktuelle Thematik aufgegriffen. Das Thema ist empirisch gut und fundiert ausgearbeitet. Die Arbeit ist sehr gut strukturiert und verständlich geschrieben. Die Arbeit weist  einen hohen Praxisbezug auf. Besonders hervorzuheben ist, dass das hier entwickelte Modell problemlos auch in anderen Unternehmen eingesetzt werden kann.

2. Platz
Kathrin Schneckenburger, Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen

„Externes Personalmarketing – Eine empirische Untersuchung der Arbeitgeberpräferenzen von gewerblichen Facharbeitern als Grundlage für ein Personalmarketingkonzept bei der Aesculap AG“.

Das Thema „externes Personalmarketing“ besitzt aufgrund der demografischen Entwicklung und dem damit einhergehenden Fachkräftemangel eine hohe Aktualität. Zudem wird ein sehr innovativer Ansatzpunkt damit gewählt, dieses Thema aus der Perspektive der gewerblichen Mitarbeiter zu denken. In der Arbeit wird eine eigenständige Abgrenzung der Begriffe Personalmarketing und Employer Branding vorgenommen. Das entwickelte Konzept weist einen hohen Praxisbezug auf und ist so gestaltet, dass es auch in anderen Unternehmen eingesetzt werden kann.

3. Platz

Moritz Lott, Hochschule Weserbergland

„Entwicklung eines Konzepts zur Beurteilung und Entwicklung von übernommenen Auszubildenden und Studierenden im „Probejahr“ bei der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG“.

Das Thema Übernahme von Auszubildenden im Zuge der Fachkräftesicherung hat höchste Aktualität. Herr Lott entwickelt ein ganzheitliches Konzept, dass eine Planung, Durchführung und Evaluation ermöglicht. Seine Arbeit ist logisch aufgebaut.  Das entwickelte Konzept weist einen hohen Praxisbezug auf und ist so gestaltet, dass es in allen Ausbildungsbetrieben problemlos eingesetzt werden kann. Eine praktische Umsetzung wird besonders durch den Leitfadencharakter dieser Arbeit vereinfacht ermöglicht.



Besondere Anerkennung (unter den Top 10)

Mona Stranghöner, Technische Universität München

„Welche Rolle spielt die Gestaltung von Stellenanzeigen auf die Motivation von Männern und Frauen sich auf eine Stelle zu bewerben?“

Die von Frau Stranghöner vorgelegte Arbeit hat bei den Juroren eine Sensibilität für den Umgang mit Menschen und für eingesetzte Rekrutierungsmaterialien ausgelöst. Die Arbeit sensibilisiert dafür, dass Diskriminierung und Exklusion stattfindet, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Frau Stranghöner weist darauf hin, dass bei der Ausschreibung von offenen Stellen männlich geprägte Begriffe dominieren. Dieses arbeitet Frau Stranghöner mit einem fundierten, qualitativen Forschungsansatz heraus.

Eine Leistung der Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.