Empirische Studien

Seit 2004 führt die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) regelmäßig eigene empirische Studien durch. Mit verschiedenen Befragungskonzepten, die sich in ihrer Tiefe und ihren Themenschwerpunkten unterscheiden, wendet sich die DGFP an die Personalverantwortlichen ihres Netzwerkes und erhält so fundierte Informationen zu relevanten Fachthemen.

Die DGFP Studien spüren mit differenzierten Analysen grundlegenden, mittel- bis langfristig relevanten Personalmanagementthemen genauer nach.

Die DGFP Kurzumfragen fangen kurzfristig mit nur drei Fragen Meinungen und Stimmungen von Personalmanagern ein, wenn sich rechtliche, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Veränderungen mit Auswirkungen auf das Personalmanagement abzeichnen.

Mit der DGFP Langzeitstudie Professionelles Personalmanagement (pix) untersucht die DGFP die Professionalisierung des Personalmanagements. Die ordentlichen Mitgliedsunternehmen der DGFP werden alle zwei Jahre eingeladen, an der Befragung teilzunehmen.

Die Befragungsergebnisse sind kostenfrei auf diesen Seiten abrufbar.

  • DGFP Kurzumfragen

    • DGFP-Kurzumfrage: Social Media am Arbeitsplatz?

      Social Media sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr weg zu denken. Auch nicht aus dem Arbeitsalltag? Während einige Unternehmen ihren Mitarbeitern die Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit untersagen, fördern andere Unternehmen aktiv Social-Media-Aktivitäten ihrer Mitarbeiter, halten sie beispielsweise dazu an, soziale Netzwerke zur Kontaktpflege zu nutzen.

    • DGFP Kurzumfrage: Fachkräftesicherung durch qualifizierte Zuwanderung?

      Die Bundesagentur für Arbeit umwirbt gezielt Ingenieure und IT-Spezialisten aus Spanien. Und nach einem Beschluss der Bundesregierung von Ende Juni können Ärzte und Ingenieure der Fachrichtung Maschinen- und Fahrzeugbau sowie der Elektrotechnik aus Nicht-EU-Staaten ohne Vorrangprüfung zum deutschen Arbeitsmarkt zugelassen werden. Ist qualifizierte Zuwanderung die Lösung für das sich allmählich zuspitzende Problem des Fachkräftemangels?

    • DGFP Blitzlicht: Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU

      Ab dem 1. Mai 2011 wird der deutsche Arbeitsmarkt für Arbeitnehmer aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, der Slowakei, Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn frei zugänglich sein. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für den deutschen Arbeitsmarkt und das Personalmanagement?

    • Kurz gefragt: Ihre Meinung zur Weiterbildung 2011

      Die Wirtschaft zieht an und dieser Umstand lässt erwarten, dass auch wieder verstärkt in die Kompetenzen der Mitarbeiter investiert wird. Doch wie entwickelt sich das Weiterbildungsbudget tatsächlich? Wie wird die Weiterbildung in den Unternehmen im Jahr 2011 aussehen? Diesen Fragen ist die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) im Oktober 2010 mit einer Kurzumfrage unter ihren Mitgliedsunternehmen nachgegangen. Zu der Online-Befragung waren 514 verantwortliche Personalmanager aus DGFP-Mitgliedsunternehmen eingeladen worden; 94 beteiligten sich an der Umfrage (18 Prozent).

    • Kurz gefragt: Ihre Meinung zur Aufhebung der Tarifeinheit

      Der Vierte Senat des Bundesarbeitsgerichts (BAG) hat am 7. Juli 2010 den jahrzehntelang geltenden Grundsatz „Ein Betrieb – ein Tarifvertrag“ abschließend aufgehoben. Nun können mehrere Tarifverträge im gleichen Unternehmen gelten. Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) befragte zwischen Ende Juli und Mitte August 2010 ihre Mitgliedsunternehmen dazu, welche Auswirkungen sie von dem Urteil erwarten und wie sie einer gesetzlichen Regelung zum Umgang mit der Tarifpluralität gegenüber stünden. Es beteiligten sich 177 Personalmanager an der Befragung (16 Prozent).

    • Kurz gefragt: Ihre Meinung zur Frauenquote für Führungspositionen

      Das Thema Frauenquote wird derzeit heiß diskutiert. Einige deutsche Unternehmen haben unternehmensinterne Zielvorgaben formuliert, um den Anteil weiblicher Führungskräfte zu erhöhen. Immer mehr europäische Länder führen eine Frauenquote für die Besetzung von Aufsichtsräten ein oder haben diese bereits vor Jahren implementiert. Wie stehen deutsche Personalmanager einer Frauenquote für Führungspositionen gegenüber? Im April/Mai 2010 fragte die DGFP bei ihren Mitgliedsunternehmen nach.

    • Kurz gefragt: Ihre Meinung zum Personalabbau in Deutschland

      Ende Juli 2009 hat der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, die aktuellen Arbeitslosenzahlen präsentiert. Er prognostizierte, dass einige Unternehmen noch in diesem Jahr in die Situation kommen würden, Mitarbeiter entlassen zu müssen. Mit einer Kurzumfrage hat die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) im August 2009 nachgefragt, wie die wirtschaftliche Situation unter ihren Mitgliedsunternehmen aussieht, welche Gründe aus Sicht der Personalmanager gegen Personalabbau sprechen und wie die Entwicklung des Abbaus von Stammbelegschaften in deutschen Unternehmen bis Ende des Jahres eingeschätzt wird.

    • Kurz gefragt: Ihre Meinung zu Managergehältern und nachhaltigem Handeln

      Im August 2009 ist das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) in Kraft getreten. Das Gesetz beinhaltet unter anderem für die Festlegung der Vorstandsvergütung die Verpflichtung auf Angemessenheit der Bezüge. Eine weitere Regelung sieht das Setzen von Anreizen für nachhaltiges Handeln vor, um den langfristigen Unternehmenserfolg zu gewährleisten. Auswirkungen auf die Gesamtvergütungssysteme in den Unternehmen sind zu erwarten. Die DGFP e.V. hat im Dezember 2009 bei ihren Mitgliedsunternehmen nachgefragt, ob das Gesetz in der Praxis bereits Anwendung findet und was Personalmanager meinen, wie Nachhaltigkeit und variable Vergütung zusammenpassen.

    • Kurz gefragt: Ihre Meinung zur Weiterbildung während Kurzarbeit

      Die Wirtschaftskrise wirkt sich zunehmend auf den deutschen Arbeitsmarkt aus. Viele Unternehmen mussten bereits mit personalbezogenen Maßnahmen auf die Wirtschaftskrise reagieren, einige davon mit der Einführung von Kurzarbeit. Die deutsche Bundesregierung bietet nun die Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen während Kurzarbeit an. Mit einer Kurzumfrage unter ihren Mitgliedsunternehmen hat die DGFP e.V. Anfang April 2009 nachgefragt, wie Personalmanager diese Förderung beurteilen, ob sie in ihrem Unternehmen genutzt wird, was die Probleme bei dem Antragsverfahren sein könnten und wie sie die Wirkungskraft dieser Maßnahme beurteilen.

    • Kurz gefragt: Ihre Meinung zur Wirtschaftskrise

      Die Finanzkrise entwickelt sich zu einer allgemeinen Wirtschaftskrise. Mit einer Kurzumfrage unter ihren Mitgliedsunternehmen hat die DGFP e.V. Anfang Dezember 2008 nachgefragt, wie Personalmanager die aktuelle Situation beurteilen, welche Entwicklung sie prognostizieren und wie sie mit den besonderen Herausforderungen umgehen, vor die die Wirtschaftskrise sie stellt.

    • Kurz gefragt: Ihre Meinung zur Altersteilzeit

      Die Bundesagentur für Arbeit fördert die Altersteilzeit nur noch bis Ende 2009. Aus diesem Grund wird zunehmend über neue Regelungen und alternative Konzepte nachgedacht. So haben Anfang September die Tarifparteien der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württembergs eine neue Altersteilzeitregelung vereinbart, die ohne Zuschüsse auskommt; Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen sich die Kosten teilen. Mit einer Kurzumfrage unter ihren Mitgliedsunternehmen hat die DGFP e.V. Mitte September 2008 untersucht, wie Personalmanager insgesamt die Aktualität der Altersteilzeit einschätzen, wie sie zur Förderung der Altersteilzeit stehen und wie sie das württembergische Verhandlungsergebnis beurteilen.

    • Kurz gefragt: Ihre Meinung zur Überwachung von Mitarbeitern

      Seit den Berichten über die Bespitzelung von Mitarbeitern in verschiedenen Einzelhandelsunternehmen wird intensiv über die Überwachung von Mitarbeitern diskutiert. Mit einer Kurzumfrage unter ihren Mitgliedsunternehmen ist die DGFP e.V. Mitte April 2008 der Frage nachgegangen, wie Personalmanager die aktuelle Diskussion beurteilen.

    • Kurz gefragt: Ihre Meinung zum Ausbildungsbonus

      Ende Februar 2008 hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf zur Verbesserung der Ausbildungschancen förderungsbedürftiger junger Menschen beschlossen. Dieser Entwurf sieht unter anderem vor, dass Unternehmen, die besonders förderungsbedürftigen Jugendlichen zusätzliche Ausbildungsplätze anbieten, einen finanziellen Zuschuss von 4000 bis 6000 Euro erhalten - den sogenannten Ausbildungsbonus.

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