"Coaching"
15. November 2010 Online Chat "Coaching"; Xpert-Gruppen-Event "Personalmanagement und Führung".
Am 15.11.2010 stand Frau Prof. Dr. Brigitte Witzer, Executive Coach und Beraterin für das Top-Management, von 14.30 bis 15.30 Uhr für Fragen und fachlichen Austausch zur Verfügung. Durch den Chat führte Ralf Spickermann, DGFP e.V.
Guten Tag Frau Prof. Dr. Witzer, ich danke Ihnen, dass Sie sich als Expertin für diesen Chat zur Verfügung stellen.
Sehr gern und guten Tag auch an Sie, Herr Spickermann! Ich bin gespannt und freue mich.
Ich begrüße zudem alle Interessierten, die an diesem Chat
teilnehmen werden.
Ich schließe mich auch hier noch einmal an - herzlich willkommen.
Frau Witzer, was ist für Sie Coaching und was zeichnet für Sie
"Coaching" im Vergleich zu anderen Instrumenten wie Supervision, Mentoring etc. aus?
Coaching nutzt kraftvolle Instrumente aus vielen Bereichen (wie
Psychologie, Therapie, Kommunikation und Organisationsberatung) für
personengebundene berufliche Themen.
Supervision gehört für mich als Begriff in den sozialen Kontext, vor allem zu helfenden und lehrenden Berufen.
Mentoring ist immer Förderung von oben, also alte Hasen geben weiter
an den Nachwuchs Wissen sowie Kontakte.
Hallo sehr geehrter Herr Spickermann, Fr. Prof. Dr. Witzer. Schön, dass Sie diese Möglichkeit des Austausches anbieten. Herzlichen Dank!
Schön, dass wir jetzt schon mehrere Chatter begrüßen können! Haben Sie auch eine Frage?
Hallo. Welche Erwartungen kann ich an einen Coach richten?
Professionalität in dem Bereich, den er als Coach anbietet: z.B. im
Projektmanagement, bei Persönlichkeitsthemen etc.
Meinten Sie etwas in dieser Richtung? Sonst bitte etwas konkretisieren, um mir zu helfen!
Welche Ausbildung sollte ein Coach abgeschlossen haben?
Ich würde vorschlagen Erfahrungswissen in ihrem Berufsfeld, egal, welche Ausbildung - als Coach eine solide Coaching-Ausbildung, am besten mit
Praxisbezügen und über längere Zeit. Die Kombination aus Führungserfahrung/ Managementerfahrung und Methodenwissen halte ich für gut.
Wie weit kann ein Coaching gehen? Wie würden Sie es von 'normalen'
Beratungsleistungen oder Workshops abgrenzen?
Bei Beratung bekomme ich vor allem das Wissen des Beraters, beim
Coaching einerseits kluge Interventionen (Fragen, Methoden, Instrumente),
andererseits auch Rat.
Workshops können Gruppencoachings enthalten, wenn sie individuelle
Lösungen und Intimität zulassen. Reicht das so?
ich arbeite als freiberufl. Trainer und Berater und möchte eine
Coachingausbildung machen. Könnten Sie mir bei der Vielfalt der Anbieter einige
gute Ausbildungseinrichtungen nennen?
Das kann ich leider nicht. Der Markt sprießt und verändert sich unentwegt. Es tut mir leid! Am besten Beratungsabende nutzen und renommierte Adressen.
Rationalität im Top-Management: Meine Erfahrungen sind bei rational
divers aufgestellten Coaches unterschiedlich. Einsatz von Farben und Bildern - wie arbeiten Sie?
Was verstehen Sie unter rational divers? Bitte um kurze Rückmeldung!
Haben Führungskräfte im Mittelstand dafür Zeit und/oder Budget?
Ich beantworte erst diese Frage: Ob Führungskräfte im Mittelstand Zeit und Geld haben, liegt ja an den Prioritäten, die sie selbst und ihr Unternehmen setzen. Ich habe immer wieder Kunden aus dem Mittelstand, denen Reflexion enorm wichtig ist. Andere sehen sich eher als Hamster im Rad.
Welche Grenzen sehen Sie für einen Coach?
Meinen Sie in den Themen? Oder in Sachen Beruf - Privat? Oder
hinsichtlich therapeutischer Anforderungen?
Workshops vs. Coaching: Wo sehen Sie die jeweiligen Vorteile?
Workshop: verbindet, Teamprozesse werden möglich, gemeinsames Lernen macht Spaß: Coachings: Sehen, dass andere auch Fehler oder Probleme haben, stärkt, Gemeinsamkeit schafft Vertrauen, effiziente Arbeit kombiniert beides (mein Vorschlag)
Gibt es Unterschiede beim Coaching für Männer/Frauen?
Ja, ich sehe das so, bin damit aber vorsichtig: Männer sind immer noch eher
gefühlsfern, Frauen handeln oft Analyse-fern - sehr verkürzt gesagt.
Ich nenne das eher heroisch und unheroisch, deshalb bin ich für Repertoire: Führungskräfte brauchen Zugang zu vielen Formen von Verhalten und Haltung.
Bzgl. der Grenzen: Wie weit darf bzw. sollte ein Coach Einfluss nehmen? Wie stark darf er sich in Entscheidungen 'einmischen'? Nur Kriterien aufzeigen oder konkrete Entscheidungen steuern?
Der Coach sollte nur die Führung innerhalb des Settings übernehmen, also die Verantwortung für den Coachingprozess, wie in der Auftragsklärung verhandelt.
Alles, was darüber hinaus geht, heißt: er oder sie übernimmt Führung. Das könnte in Ausnahmefällen - also sehenden Auges - auch ab und an passen, wäre aber sicher nicht Ziel.
Das wäre dann eher ein Interimsmanagement. Rollen sollten immer
möglichst klar definiert sein, würde ich empfehlen.
Woran erkenne ich den richtigen Coach für mich/meine MA?
Ich habe gute Erfahrungen mit Assessments oder kleinen Probeaufgaben im Kennenlerngespräch gemacht. Alles andere ist schwierig: Auch Coaches (wie Manager und Führungskräfte) können sich heute gut vermarkten und die "richtigen Sätze" sagen. Reden und handeln sollten wie immer deckungsgleich sein und zu Ihnen und Ihren Leuten passen.
Mit welchen Problemen - insb. Vorbehalten - müssen wir rechnen, wenn wir Mitarbeitern einen Coach zur Seite stellen?
Das liegt an der Kultur in ihrem Unternehmen. In einer Leistungskultur bekommen oft nur "Opfer", als Loser oder Versager, Coachings angeboten - so wird das dort vielfach gesehen. In einer Wettbewerbskultur ist klar: Ohne Tiriac wäre Boris Becker längst nicht so erfolgreich geworden. Dort ist klar, Coaches stärken und erweitern das Feld.
Wie würden Sie Ihre Kultur beschreiben?
Zum einen sehr aufgabenorientiert, konkret, keine high-context-Mentalität, eher dominant und beharrlich. Methodische Auswahl versuche ich hier zu "erspüren". Gibt es hier von Ihnen bevorzugte Methoden.
Nein. Ich gehe hier mit der Situation und frage die Leute, wo ich Sie am besten abholen könnte. Meinten Sie etwas in dieser Art?
Wie könnte effizientes Coaching innerhalb eines Unternehmens stattfinden?
Frage der Effizienzbeurteilung wären für mich Ihre Ziele, also die im
Unternehmen: Wollen Sie Leute erfolgreicher machen? Oder wollen Sie Feedbacks wie 360? verbessern bzw. aus diesen lernen und entsprechend Führungskräfte aufbauen?
Oder geht es eher um Performance-Themen?
Ich würde einen Kriterienkatalog (Ziele Coaching) vorschlagen und daran die Coachings ausrichten.
Meine Erfahrung liegen vorwiegend in der Auflösung von "Development
Needs" und Sparrings, hier geht es nur um Stärkung der Führungskräfte und ihrer Ressourcen. Das lässt sich gut prüfen.
Lassen sich Männer von Frauen coachen?
ja, häufig. Ich erlebe immer wieder, dass es durchaus gute Konstellationen gibt im Geschlechterwechsel. In meinem Fall 80% meiner Coaches sind Männer.
Welche Möglichkeit haben Personalmanager, die Qualität von Coaches festzustellen?
Wenn ich Führungskräfte im Unternehmen ausbilden lassen möchte. Wer
eignet sich?
Ausbilden als Coach? Oder weiterqualifizieren?
Wie kann man eine entsprechende Kultur im Unternehmen fördern?
Das geht sicher nur von ganz oben - in Konzernen: VV, Ceo. Aus der
Personalabteilung heraus ist das nicht so leicht. Sie können einzelne bestärken und diesen dann einen guten Schutzraum anbieten (nicht aber Coachings reden, Coach darf Namen ebenfalls nicht nennen etc.)
In kleinen Unternehmen ist der Chef/ Chefin doch auch immer ein Stück weit der Coach, wie wäre Ihr Ratschlag für Unternehmen mit kleinem Budget? Ist
Coaching vom direkten Vorgesetzten möglich?
Wenn ich ein Problem mit meinem Chef habe, dann ist der Chef nicht
immer der beste Coach.
Manchmal führt das direkt in einen Konflikt, den vielleicht der Mitarbeiter aus vermeintlicher Schwäche heraus dann nicht zu Ende führen kann.
Unternehmen mit kleinem Budget würde ich eine professionelle Supervision empfehlen, auch in kleinen Unternehmen kann dieser Weg über das Konzept aus sozialer Arbeit klasse wirken. Ich selbst lasse mich in meiner Arbeit von einer professionellen Supervisorin systematisch coachen.
Welche Möglichkeit haben Personalmanager, die Qualität von Coaches festzustellen?
Wir wissen alle, Papier ist geduldig. Dennoch würde ich Methoden und
Ausbildungen abfragen, dem aber auch Handeln an die Seite stellen. also: life-test im Kennenlerngespräch.
Wie könnte effizientes Coaching innerhalb eines Unternehmens stattfinden?
Zum Beispiel, indem das Ziel von Coaching generell definiert wird und dazu proaktiv überlegt wird, wo Coaching sinnvoll einzusetzen ist.
Mit welchen Problemen - insb. Vorbehalten - müssen wir rechnen, wenn wir Mitarbeitern einen Coach zur Seite stellen?
Wenn der Mitarbeiter kein Coaching wünscht, dann wird es schwierig -
Coaches sind ja keine Personaldominas.
Nur Menschen, die bereit sind, an Themen zu arbeiten und Interesse an Veränderung haben, werden sich öffnen und mitgehen.
Freiwilligkeit, Interesse, Bereitschaft zum Lernen wären für mich sehr gute Voraussetzungen für einen Mitarbeiter.
Die Auswahl ist aber sehr groß bis unüberschaubar. Wie trifft man effektiv eine Vorauswahl?
Für mich wäre ein typisches unternehmerisches Vorgehen auch hier richtig. Welche Coaches suchen wir? Geht es eher um psychologische Themen, also wollen sich Mitarbeiter entwickeln? Oder eher um "privaten Einzelunterricht", also wollen Mitarbeiter Dinge lernen, für die es keine Trainings oder Weiterbildungen zu geben scheint? Soll die Führung verbessert werden oder das Management, also Fokus auf Menschen oder Fokus auf Strukturen?
Wenn das Ziel klar ist, würde ich danach recherchieren. Datenbanken gibt es, aber mir würden Empfehlungen von Kollegen vermutlich hier am meisten geben.
Ist die Zielsetzung des Auftraggebers/ Unternehmens/ Pers.abt./
Vorgesetzter oft unterschiedlich von der des Coaches?
Ja, das erlebe ich sehr oft. Das Unternehmen möchte seine Führungskraft z.B. kraftvoll als Leistungsträger erleben, der Mitarbeiter hat aber viel mehr das Bedürfnis, bestimmte Zweifel, vielleicht Selbstzweifel zu lösen, evtl. einen Burnout zu thematisieren etc.
Das kann dann die vom Unternehmen gewünschte Wirkung haben, muss es aber nicht: Mitarbeiter, die erkennen, dass sie sich in ihrer Aufgabe langweilen, verlassen möglicherweise nach einem Coaching eher das Unternehmen, als wenn sie sich weiterhin mit ihren Zweifeln beschäftigen.
noch einmal zur Vorauswahl: Auch wenn ich sagen kann, welche Coaches konkret benötigt werden: Gibt es ein probates Vorgehen? Coaching-Datenbanken, Anfrage bei Verbänden etc.?
Verbände sind für ihre Mitglieder da - das würde ich nicht in den
Vordergrund stellen, ehrlich gesagt. Ich z.B. käme nicht auf die Idee, in einen Verband zu gehen. Das würde ich tun, wenn ich a. Nachwuchs wäre oder b. Vorstand sein wollte.
Datenbanken helfen schon einmal. Ich würde dort recherchieren, sowie
etwa bei Rauen in der vermutlich größten Datenbank, und dann in ein persönliches Gespräch gehen, evtl. per Telefon.
Oftmals setzt ja das Honorar schon ein Auswahlkriterium.
Ich würde, gerade als Unternehmen, auch auf eine Referenz ansprechen.
Welche Personalentwickler kann mir Auskunft zu diesem Coach geben?
Ich neige zu Effizienz. Wollte ich die Qualitätsdebatte in Deutschland jetzt
mitgestalten, wäre ich in einem Verband.
Gibt es Unterschiede beim Coaching für Männer/Frauen?
Kurz noch einmal zu dieser Frage: Gerade beim Coaching geht es ja um Komplexität, deshalb tue ich mich mit Vereinfachung etwas schwer an dieser Stelle. Dennoch würde ich bei dem Unterschied auf jeden Fall bleiben wollen.
Thema Qualität, müsste es nicht bald ein Qualitätssiegel für Coaches
geben. Heute kann sich ja jeder Coach nennen...
Ja, Danke, Herr Schöckel, das ist wohl wahr! Es ist natürlich wie bei den Unternehmensberatern: Sobald der Markt sich konsolidiert, hört auch hier vermutlich der Wildwuchs auf. Ein Qualitätssiegel halte ich nicht für zielführend. Das ist ja wie ein TÜV für Coaches - TÜV für etwas kompliziertes wie ein Auto: gern, ja, aber nicht für Menschen!
Ich glaube an Ergebnisoffenheit auch bei der Auswahl des richtigen Coaches.
Es gibt Manager, die suchen sich ab und zu einen Coach, der ihnen - mit
Verlaub - das Ego aufpumpt. Das ist eher nichts für mich, aber dennoch
nachvollziehbar. Meine Erfahrung ist, dass Persönlichkeit + Methoden + Felderfahrung einen guten Coach auszeichnen. Wie will ich das zertifizieren?
Bei mir bewerben sich ständig junge Coaches, die alleine von ihrem selbst
erzeugten Umsatz nicht leben können. Ich spreche mit etlichen von ihnen und schaue mir die Menschen an. Das kann mir auch ein Zertifikat nicht abnehmen.
Gibt es denn ihres Wissens nach hierzu Bestrebungen in Deutschland?
Ja, alle Verbände arbeiten an dem Qualitätsthema - und nehmen für sich in Anspruch, dass die bei Ihnen gelisteten Coaches, die ja Aufnahmebedingungen erfüllen müssen, schon eine gewissen Qualität haben.
Ergebnisse und Nachhaltigkeit: bietet sich hier ein Rückblick nach einiger Zeit an?
Ja, unbedingt. Ein Review nach 3-6 Monaten würde ich empfehlen. Wennmöglich, auch mit Personaler, Coache (Führungskraft) und Coach. Dann sollte natürlich auch die Auftragsklärung als Triangel zu dritt stattgefunden haben.
Ich habe gute Erfahrungen damit. Das orientiert alle drei und macht munter,
aber auch nachdenklich.
Können Sie Personalmanagern einen Rat für die Bildung eines Coaching-Pools geben?
Das hängt von der Größe ab. Bei VW gibt es einen Pool von sehr vielen Coaches, bei der Deutschen Post etwa einen vergleichsweise deutlich kleineren. Ich würde auch hier Kriterien entwickeln - und eines davon sollte Diversität sein: alle Ebenen im Unternehmen, die Coaching nehmen dürfen, sollten Angebote finden, aber auch die unterschiedlichen Arten zu erfassen und zu lernen, sollten möglich sein: mit eher wissenschaftlich und an neuen Konzepten ausgerichteten Coaches neben Coaches, die nur über Fragen gehen und nicht weiter eingreifen. Das war jetzt umständlich, pardon! Also: Coaches für a. verschiedene Ebenen b. verschiedene Dialogformen und c. unterschiedliche Aufgaben und Schwerpunkte.
Was halten Sie von Tele-Coaching?
Kurze Rückfrage: Wäre das Coaching im Fernsehen oder meinen Sie
Skype oder als Mittel? Bei Skype habe ich sehr gute Erfahrungen. Auch per Telefon funktioniert Coaching dann, wenn a. Vertrauen herrscht und b. die beiden einander guten Willen unterstellen, auch wenn es Missverständnisse gibt.
Es muss aber möglich sein, einen Satz mehr zu sagen - wie hier auch im
Chat!
Lässt sich eine Einschätzung vornehmen, welche Entwicklung das
Coaching in den nächsten Jahren nehmen wird?
Aus meiner Sicht wird der Boom noch ein wenig weitergehen. Für mich gehört Coaching zu einer ausdifferenzierten Gesellschaft, also wird sich in den nächsten Monaten auch noch deutlicher klären, was wirklich unter Coaching zu verstehen ist.
Im Moment beanspruchen ja viele die Definitionsmacht, so etwa das
Harvard Business Manager-Magazin, die uns sagen, was Coaching ist. Ich glaube, wir haben eine Entwicklung wie zu den Zeiten, als die Medizin sich auffächerte. Spannend eben. Sicher noch 10 Jahre!
Ganz lieben Dank! War spannend!
Liebe Frau Prof. Dr. Witzer, die Zeit für diesen kurzweiligen (!) Chat ist
leider abgelaufen.
Danke! Die Zeit ist verflogen.
Herzlichen Dank noch einmal dafür, dass Sie sich als Expertin für diesen Chat zur Verfügung gestellt haben.
Ich tippe jetzt gerade sehr schnell ;-) - war gern dabei!
Ich denke, die rege Beteiligung hat gezeigt, dass das Thema hochaktuell ist! Für eine weitere Online-Diskussion steht bspw. die DGFP-Social Media- Gruppe www.xing.com/net/personalmanagement zur Verfügung.
Ja, es war ein Vergnügen - Fragen und Neugier waren sehr angenehm!
Herzlichen Dank auch an alle "Chatter". Auf Wiedersehen - bis zum
nächsten Mal!
Es sind alle Fragen beantwortet, denke ich. Bei einigen fehlt mir etwas
Information - das ist ja immer eine Gratwanderung. Und doch schade - ich hätte gern noch präzisiert. Aber vielleicht lässt sich das über Sie oder auch über meine Website noch weiter verfolgen, falls jemand Interesse hat. Danke
an Sie!
Eine Leistung der Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.


