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04/2008 Führung in der Praxis

04.2008

Führen könne man nicht lernen, schrieb Reinhard K. Sprenger in „Aufstand des Individuums", weil alle Führung stets subjektive Interaktion zwischen konkreten Menschen ist. Die funktioniert - oder auch nicht, und sie verläuft stets überraschend anders. Viele suchen jenseits von Zielvereinbarungen und Feedbackgesprächen nach neuen Wegen, in Führungsbeziehungen anders miteinander umzugehen. Wie etwa führt man Kollegen im Team, ohne selbst Weisungsbefugnis zu besitzen? Wie lässt sich die Führungskultur in Kleinbetrieben verbessern? Kann man seinen eigenen Chef auf die eine oder andere Weise führen? Und wie führt man andere zum aktiven Handeln, sodass Führung nahezu überflüssig wird?

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Inhalt PERSONALFÜHRUNG 4/2008

  • Addressing the Blind Spot of Leadership:
    Leading from the Future as It Emerges
  • Können Führungskräfte ihre Vorgesetzten ‚führen‘?
    Handlungsspielraum in einer Sandwich-Position
  • Führung in einem internationalen Transportunternehmen:
    "Mitarbeiter stehen an erster Stelle"
  • Das Prinzip "laterale Führung":
    Kunst der Führung ohne Weisungsbefugnis

Weitere Themen

  • Herausforderungen für die Personalarbeit:
    Väter zwischen Kind und Karriere
  • Der Strategiebegriff im Handlungsfeld HR:
    Was ist eine Personalstrategie, wer formuliert sie?

Außerdem

  • Ausbildung für HC-Auditoren
  • Rekrutierung über persönliche Netzwerke
  • Weniger Expatriates in China
  • Weiterbildung entdeckt Avatare
  • Norddeutsche Affinerie fördert Hauptschüler

Eine Leistung der Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.