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07/2009 Instrumente für die Personalarbeit

7.2009

Instrumente für die Personalarbeit - verstanden als Handlungsmodelle mit klarem Praxisbezug und präzisen Anweisungen für ihre Anwendung - sind kaum noch zu überblicken. Dennoch wagen wir in der nächsten Ausgabe einen Blick auf ausgewählte neue Ansätze für durchaus bekannte Aufgabenstellungen. So fragen unsere Autoren nach den Möglichkeiten und Grenzen der Partizipation von Mitarbeitern bei Zielvereinbarungen sowie nach der Notwendigkeit einer Anpassung von Instrumenten im Zuge der Internationalisierung. Außerdem stellen wir ein Messinstrument zum Erfassen von psychischer Beanspruchung am Arbeitsplatz vor und gehen der Frage nach, wie sich der langfristige Personalbedarf eines Unternehmens erfassen und abschätzen lässt.

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Inhalt PERSONALFÜHRUNG 07/2009

Schwerpunkt:

Zukünftigen Personalbedarf berechnen:
Szenariogestützte Personalplanung

Zielvereinbarungen:
Chancen und Risiken unterschiedlicher Partizipation

Internationalisierung der Personalarbeit:
Konzepte und Instrumente international ausrichten

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz:
Beanspruchung erkennen, Fehlbelastung vermeiden

Weitere Themen:

Arbeitsrecht in Zeiten der Krise:
Aktuelle Entwicklungen und Reformbedarf

Zusammenstellung von Projektteams:
Mitarbeiter beteiligen, Wissen erfolgreich nutzen

Außerdem:

Job-Netzwerke für Arbeitslose

Justizministerium plant Mediationsgesetz

Zukunft der Altersteilzeit

Eine Leistung der Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.