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1/2010 Das Subjekt stärken

1.2010

Stress ist das am zweithäufigsten genannte arbeitsbedingte Gesundheitsproblem in Europa. Neue Risiken in der Arbeitswelt, etwa häufige Reorganisation oder Arbeitsplatzunsicherheit, erhöhen bei den Erwerbstätigen das Stressniveau und können eine erhebliche Beeinträchtigung der psychischen und physischen Gesundheit zur Folge haben. Zwischen 50 und 60 Prozent aller verlorenen Arbeitstage sind auf Stress zurückzuführen. Es wird erwartet, dass die Zahl der Betroffenen weiter zunehmen wird. Damit lastet auf HR-Verantwortlichen und Führungskräften eine große Verantwortung, gesundheitsverträgliche Arbeitsbedingungen zu schaffen. Unsere Autoren berichten, welchen Beitrag Ansätze aus der Positiven Psychologie und der Resilienz-Forschung dazu leisten können. Eine ausführliche Fallstudie beschreibt, wie sich Fach- und Führungskräfte in einem großen Verlagshaus neue Bewältigungsstrategien angeeignet haben.

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Inhalt PERSONALFÜHRUNG 1/2010

  • „Positive Leadership“ in der Praxis:
    Potenziale erkennen und entwickeln
  • Empowerment für Experten im Verlagswesen:
    Personalentwicklung für Leistungsträger
  • Resilienzforschung in Theorie und Praxis:
    Widerstandskraft – eine notwendige Kernkompetenz?

Weitere Themen:

  • Interne Personalagentur bei der Stadtwerke München GmbH:
    Standortbestimmung und Neuorientierung
  • Systeme zur Leistungsbeurteilung:
    Wenn zu viele Beurteilungen zu gut ausfallen
  • Global Assignments in a Global Company:
    Ensuring a Professional Re-Entry

Außerdem:

  • Transfergesellschaften unter Druck
  • HR-Webseiten für Schüler
  • Prinzip Nachhaltigkeit
  • Rekrutieren in Netzwerken
  • Umstrittene Flashmob-Aktionen

Eine Leistung der Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.