PraxisPapiere

6/2008

Evaluation externer Weiterbildungsmaßnahmen. Ergebnisse einer Befragung unter Mitgliedsunternehmen der DGFP e.V.

Stichworte: betriebliche Weiterbildung, Lerntransfer, Lernprozesse, Transfersteuerung

Die betriebliche Weiterbildung ist kein Selbstzweck an sich. Sie dient dem übergeordneten betrieblichen Zweck jedes erwerbswirtschaftlichen Unternehmens oder jeder Non-Profit-Organisation. Dieser Zweck konkretisiert sich in unterschiedlichen Zielarten: Weiterbildung kann auf die Vermittlung neuer arbeitsplatzrelevanter Kenntnisse, auf die Behebung vorhandener Eignungsdefizite eines Mitarbeiters, auf den Ausbau diagnostizierter Qualifikationspotenziale, auf die Bleibemotivation von Leistungsträgern o. A. abzielen. Für Personalverantwortliche ist die entsprechende Personalaufgabe aber nicht dadurch erledigt, dass sie zielbezogene Weiterbildungsmaßnahmen initiieren. Ihre Verantwortung bezieht sich auf die Erreichung des definierten Ziels und - gegebenenfalls - auf die Veränderung einer nicht effizienten Maßnahme. Die Grundlage hierfür liefert eine Evaluation der betrieblichen Weiterbildung - angefangen von einzelnen Maßnahmen bis hin zum gesamten Konzept.

Prof. Dr. Fred G. Becker, Astrid Meißner und Ellena Werning, Universität Bielefeld, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, haben in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) eine empirische Studie durchgeführt. Das Design und die Ergebnisse dieser Studie sind Inhalt dieses PraxisPapiers.

Evaluation externer Weiterbildungsmaßnahmen (.pdf 724,12 KB)

Eine Leistung der Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.