Ausgezeichneter HR-Nachwuchs: DGFP verleiht 7. DGFP-Bachelor Preis

Auf dem Bild von links: Prof. Dr. Günther Bergmann, Professor für Personalmanagement an der Hochschule Pforzheim / Esther Zorn, Leiterin Personalentwicklung, BLANCO GmbH + Co KG, Oberderdingen / Christine Husemann, Preisträgerin des ersten Platzes / Dr. Sascha Armutat, DGFP e. V.

Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. zeichnet innovative HR-Hochschularbeiten aus // Christine Husemann, Hochschule Pforzheim, auf Platz Eins mit Arbeit zum Thema Implementierung einer Fachlaufbahn

Studenten der Hochschulen Pforzheim, Villingen Schwenningen und Weserbergland gewannen den 7. Bachelor Preis der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. für Abschlussarbeiten auf dem Gebiet des Personalmanagements. Ausgezeichnet wurden die Absolventen im Rahmen der Mitgliederversammlung der DGFP am Montag in Frankfurt am Main. „Die Preisträger haben sich auf hohem Niveau mit unterschiedlichen Themen des Personalmanagements befasst und uns wieder einmal fasziniert“, so Katharina Heuer, Geschäftsführerin der DGFP. „Sie haben starke Impulse für die betriebliche HR-Praxis gesetzt und das wissenschaftlich fundiert erarbeitet. Nachwuchskräfte mit fachlichem Know-how, Engagement und starkem Gestaltungswillen brauchen wir für HR."

Den mit 2.000 Euro dotierten ersten Preis gewann Christine Husemann von der Hochschule Pforzheim für ihre Arbeit mit dem Titel „Implementierung einer Fachlaufbahn am Beispiel der BLANCO GmbH + Co KG“. Die Jury lobte die vorbildhafte Aufbereitung und den gelungenen Bogen von Theorie, über Konzeption zur Implementierung. Husemanns Arbeit setze vielfältige Impulse für die Gestaltung der Personalentwicklung im Spannungsfeld aktueller Entwicklungen und setze ein klares Zeichen für die Zukunft.

Kathrin Schneckenburger von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Villingen Schwenningen belegte mit dem Thema „Externes Personalmarketing – Eine empirische Untersuchung der Arbeitgeberpräferenzen von gewerblichen Facharbeitern als Grundlage für ein Personalmarketingkonzept bei der Aesculap AG“ den mit 1.000 Euro dotierten zweiten Platz. Dritter Sieger und Gewinner eines Preisgeldes von 500 Euro wurde Moritz Lott von der Hochschule Weserbergland mit der Arbeit „Entwicklung eines Konzepts zur Beurteilung und Entwicklung von übernommenen Auszubildenden und Studierenden im „Probejahr“ bei der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG“.

Eine Besondere Anerkennung unter den Top 10 sprach die DGFP für Mona Stranghöhner von der Technischen Universität München aus. Ihre Arbeit „Welche Rolle spielt die Gestaltung von Stellenanzeigen auf die Motivation von Männern und Frauen sich auf eine Stelle zu bewerben?“ hat bei den Juroren eine Sensibilität für den Umgang mit Menschen und für eingesetzte Rekrutierungsmaterialien ausgelöst. Sie sensibilisiere dafür, dass Diskriminierung und Exklusion stattfindet, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.


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