DGFP // Durchstarter: Nachgefragt bei skillconomy GmbH

Wer seid Ihr und was macht Ihr?

Wir sind Marktführer im Active Sourcing und etablierter Partner der besten Unternehmen Deutschlands. Unsere Candidate Experience ist von der Erstansprache bis zum Bewerbungsgespräch durchdacht und mit der Erfahrung aus mehr als 100.000 Ansprachen bis ins Detail optimiert.

Auf welchen konkreten Bedarf bestehender und potenzieller Kunden reagiert Ihr mit Eurem Angebot?

Im Auftrag unserer Kunden führen wir Direktansprachen von passenden Kandidaten über soziale Businessnetzwerke durch und können so in 48 Stunden passgenaue Bewerber generieren – auch für schwer zu besetzende Stellen. Zu unseren Kunden gehören ca. 200 der renommiertesten Unternehmen Deutschlands, darunter die DZ Bank, Ebner Stolz, Wago, Gardena und Trumpf.

Was ist Euer USP?

Den Kandidaten bieten wir eine einzigartige Candidate Experience. Mittlerweile haben wir über 100.000 Kandidaten angesprochen und werten jede einzelne Ansprache aus. Einfachheit, Transparenz und Wertschätzung sind die Grundprinzipien unserer Ansprachen. Die Kandidaten danken uns mit viel positivem Feedback und durchschnittlichen Bewerberquoten von 4,9 Prozent. Zudem sind wir die Schnellsten auf dem Markt und übergeben erste Kandidaten innerhalb von 48 Stunden.

Von welchen Entwicklungen geht Ihr für die kommenden drei Jahre in Eurem Marktsegment aus und welche Ziele verfolgt Ihr angesichts dieser Prognose?

Wir sehen einen Trend, der weitreichende Folgen fürs Active Sourcing hat: Je stärker sich der Kanal etabliert, desto mehr Nachrichten werden die gefragten Fach- und Führungskräfte bekommen. Dementsprechend steigen die Anforderungen an die Candidate Experience immer weiter, um Kandidaten noch zu erreichen. Auch die sozialen Netzwerke werden ihre Mitglieder zunehmend vor unpassenden oder schlechten Anfragen schützen müssen.
Die Antwort liegt aus unserer Sicht darin, als Arbeitgeber nicht mehr nur für einzelne Stellen zu sourcen, sondern Kandidaten-Pools zu etablieren und strategisch eine Beziehung zu den Kandidaten aufzubauen – was übrigens nicht heißen kann, die Kandidaten in Sender-Mentalität vollzuspamen. Es wird eher ums Zuhören gehen. Wir freuen uns auf diese Entwicklungen, sammeln gerade Erfahrungen mit unseren Prototypen und werden ganz vorne mit dabei sein.

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