Mitbestimmung 4.0: Zukünftige Rolle der Sozialpartner

Experimentieren und Problemlösung statt Verhandeln

Verena Bader und Stephan Kaiser von der Universität der Bundeswehr München beleuchten in ihrem Überblicksbeitrag, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Betriebsräten und Personalmanagern durch typische Spannungsfelder der Digitalisierung – wie Autonomie versus Kontrolle – oder vorab nicht eindeutig absehbare Entwicklungen verändert. Bader und Kaiser skizzieren ein Modell für die „Mitbestimmung 4.0“ und die betriebliche Sozialpartnerschaft in der digitalen Transformation und zeigen Ansatzpunkte für eine zukunftsfähige und an Problemlösung orientierte Zusammenarbeit der Partner auf. Basis des Beitrags ist das von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Forschungsprojekt „Mitbestimmung 4.0: Mit Widersprüchlichkeiten aktiv umgehen“. Bader und Kaiser veröffentlichen Ende 2020 / Anfang 2021 bei Springer Gabler den Herausgeberband „Arbeit in der Data Society – Herausforderungen, Chancen und Zukunftsvisionen für Mitbestimmung und Personalmanagement“.

Wie sich Mitbestimmung 4.0 verstehen lässt, lesen Sie in unserem Fachmagazin PERSONALFÜHRUNG 11/20. Der Fachartikel wurde Ihnen hier kostenlos zur Verfügung gestellt.

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