PERSONALFÜHRUNG - Herausgeberinterview: „Selbst für uns Vorstände gibt es nur noch ein Spindfach“

Im Interview mit Sirka Laudon, AXA-People-Experience-Vorständin

AXA-People-Experience-Vorständin Sirka Laudon über New Work und eine Kultur des Miteinanders

Vor drei Jahren hat der Versicherungskonzern AXA begonnen, New Work einzuführen. Im Deutschland-Headquarter in Köln entstehen beeindruckende Arbeitswelten in unterschiedlichen Anmutungen. Selbst für die Führungsebene gibt es keine Einzelbüros mehr, so People-Experience-Vorständin Sirka Laudon. Doch für New Work reichen Infrastruktur oder die Arbeitsplatzumgebung nicht aus: „Wir brauchen einen Dreiklang aus Bricks, Bytes und Behaviour“, so Laudon.

SIRKA LAUDON ist seit Oktober 2019 Vorstandsmitglied bei AXA Deutschland für das Ressort People Experience. Die Diplom-Psychologin wechselte von DB Vertrieb, einer Tochter der Deutschen Bahn, wo sie Geschäftsführerin Personal und Arbeitsdirektorin war. Zuvor war Sirka Laudon 14 Jahre in leitenden Personalpositionen bei Axel Springer und OTTO tätig.

Frau Laudon, wie hat AXA auf die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland reagiert?
SIRKA LAUDON Ich kann mich daran erinnern, wie wir uns zu Anfang noch in Town Halls als Vorstände den Fragen der Mitarbeitenden gestellt und erläutert haben, wie wir die ersten Vorsichtsmaßnahmen einführen. Wir hatten im Vorstand nach dem Aufkommen der Devise „Flatten the Curve“ die Idee, eine Mathematikerin im Team die exponentielle Ausbreitung des Virus erklären zu lassen. Unsere Abteilungsleiterin aus dem Bereich Lebensversicherung hat dann den Mitarbeitenden sehr anschaulich dargelegt, warum wir als Unternehmen eine gesellschaftliche Verantwortung haben und wie wir das exponentielle Wachstum bremsen können. Das war im Prinzip auch schon der Start ins Homeoffice. Sehr geholfen hat uns, dass AXA wirklich perfekt vorbereitet war. Vor drei Jahren haben wir im Prinzip alle Geschäftsprozesse digitalisiert, sämtliche Dokumente und Postvorgänge werden eingescannt. Zu Beginn der Pandemie hatten schon 85 Prozent der Mitarbeiter eine unterschriebene Homeofficeregelung, zu Hause standen bereits zweite Bildschirme und  andere technische Hilfsmittel. Und für den Rest haben wir dann auch noch rasch die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Wir haben dann mehr oder weniger so weitergemacht, wie wir es auch in Präsenz getan hätten. Wir haben alle Anstrengungen hochgefahren, die Mitarbeiter zu Hause bestmöglich zu unterstützen. Wir haben Angebote gemacht für Führung auf Distanz, aber auch für Sport und Ernährung zu Hause, für den Umgang mit der Kinderbetreuung oder gegen die Gefahr von Depressionen.

Wie hat die Mitarbeiterschaft beigetragen?
LAUDON Wir haben zusammen das Format „AXA to go“ entwickelt, eine Art täglichen Newsletter. Darin haben dann Mitarbeitende für Mitarbeitende aus ihrer aktuellen Lebenswirklichkeit berichtet. Und dort haben wir auch unsere Themen platziert, die digitale Spielzeugkiste für die Kinder zum Beispiel, das Sportangebot oder die Führungskräftetrainings. Auf diesem Weg haben wir versucht, die Performance bestmöglich oben zu halten und auch das Gefühl der Mitarbeiter zu bewahren, mit dem Unternehmen verbunden zu sein. Das war gerade am Anfang sehr herausfordernd. Aber ich würde sagen, es ist uns super gelungen.

Zu wieviel Prozent war AXA Deutschland virtuell?
LAUDON 95 Prozent der Mitarbeitenden haben tatsächlich remote gearbeitet. Wir haben die Büros aber auch nie ganz geschlossen. Wer zu Hause absolut nicht die passende Situation hatte, konnte auch an den Standort gehen. Und dort gearbeitet haben natürlich die Kolleginnen und Kollegen, die für unsere Infrastruktur zuständig sind.

Wir führen dieses Interview Mitte Juni. Wie ist die Situation derzeit, wie sieht das viel zitierte neue Normal bei Ihnen aus?
LAUDON Wir sind ein internationales Unternehmen mit entsprechenden Gruppenvorschriften, die regeln, wie wir das Zurückkommen steigern. Bis zu 20 Prozent der Mitarbeitenden können aktuell wieder zurück in die Büros kommen, zurzeit liegen wir bei elf, zwölf Prozent. Die Betreuungssituation in Deutschland macht es ja auch noch schwierig für viele, wieder voll präsent zu arbeiten. Aber wir machen uns natürlich Gedanken, was das New Normal ist. Bisher sah unsere Homeofficeregelung zwei Tage pro Woche für die Mitarbeitenden vor, also viel mehr als bei den meisten Unternehmen. Und dennoch werden wir nicht die Büroräume abschaffen, weil wir überzeugt sind, dass durch Präsenz und Miteinander andere Dinge passieren als in der digitalen Remotesituation.

War es möglich, alle elementaren HR-Prozesse mitzunehmen ins Virtuelle?
LAUDON Im Prinzip haben wir auch in HR alles digital abgewickelt. Die Trainings habe ich ja schon angesprochen. Wir haben den Lockdown aber auch genutzt, um den gesamten Recruitingprozess digital und remotefähig zu machen. Wir haben uns entschlossen, weiter einzustellen, um unsere Zukunftsfähigkeit zu erhalten. Unsere Azubiauswahl haben wir komplett digitalisiert, inklusive Assessment-Center. Die Bewerbenden können sich im Video vorab vorstellen. Und wir tun das als Unternehmen auch, indem wir unseren potenziellen neuen Kolleginnen und Kollegen im Film zeigen, wie unsere Arbeitsumgebungen aussehen. Auch das Onboarding läuft digital, zum Beispiel mit einer Kennenlernchallenge im Netz.

Was sind aus Ihrer Sicht die Erfolgsfaktoren für mobiles Arbeiten?
LAUDON Von New Work sprechen ja viele Unternehmen und glauben, damit einen Weg gefunden zu haben, mit dem sich Kosten für Büroflächen sparen lassen. AXA hat vor drei Jahren damit begonnen, alle Standorte auf unseren New Way of Working, NWoW, umzustellen. Dabei geht es um viel mehr als nur die Infrastruktur oder die Arbeitsplatzumgebung. Wir brauchen einen Dreiklang aus Bricks, Bytes und Behaviour. Wir bilden mit der Arbeitsplatzumgebung unseren Gedanken einer Kultur der künftigen Zusammenarbeit ab. Wir reißen Silos ein, entfernen Wände und Hierarchien und bringen Teams stärker zusammen. AXA macht das so radikal, dass niemand mehr ein Einzelbüro hat. Selbst für uns Vorstände gibt es nur noch ein Spindfach, wir suchen uns jeden Morgen einen Arbeitsplatz. Damit sind wir Vorbild und schaffen Transparenz. Für ein Jour fixe können wir uns in eine Sofalandschaft setzen, wo aber im Prinzip jeder zuhören kann. Für wirklich Vertrauliches haben wir natürlich auch sogenannte Bubbles, in die man sich zurückziehen kann. Aber erst mal wollen wir vieles transparenter machen als vorher. Das ist das Gebäude als erste Dimension, dazu kommt die Technik. In der digitalen Infrastruktur gibt es keine Druckerzuweisungen mehr, sondern Cloudtechnik und natürlich überall WLAN auf dem Campus. Dazu kommen kollaborative Arbeitsumgebungen für die Teams, in denen alle zum Beispiel den Chatverlauf zu einem Projekt einsehen oder auf Dokumente zugreifen können. Und die dritte Dimension von New Work findet im Mindset statt. Wir wollen Transparenz, Empowerment und Kollaboration in allen Arbeitsprozessen leben. Wir schulen Führungskräfte und Mitarbeitende gleichermaßen, um das Miteinander als Kultur zum Fliegen zu bringen. Und ich bin stolz darauf, dass das funktioniert.

Erwarten Sie eine bleibende Verhaltensänderung der Mitarbeitenden? Oder wird es zumindest teilweise ein Zurück zum alten Normal geben?
LAUDON Ich denke, die Pandemie hat auch die letzten zehn Prozent überzeugt, dass vieles sehr gut digital geht. Ich glaube, vor allem Führungskräfte haben früher das digitale Arbeiten weniger für sich in Anspruch genommen. Auch die sollten nun überzeugt sein, dass ihnen nichts entgleitet. Wir diskutieren, ob wir die Homeofficeregelungen nun ausweiten. Gerade für konzeptionell oder kreativ arbeitende Bereiche bietet aber auch das Miteinander in physischer Präsenz einen Mehrwert, der nicht so einfach aufzuwiegen ist.

Befragen Sie die Mitarbeitenden zu ihren Erfahrungen im Homeoffice?
LAUDON Mitarbeitendenbefragungen haben wir während der ganzen Zeit gemacht. Bei unserem Pulse Check haben wir regelmäßig Feedback zur Remotesituation eingeholt. Wir haben gefragt: Wie stark nimmst du AXA als Arbeitgeber in seinem Informationsverhalten wahr? Fühlst du dich gut informiert über die Abläufe? Wie verbunden fühlst du dich mit deinem Team? Wie ist deine persönliche Stimmung in dieser Zeit? Wir haben sehr gute Werte erzielt, auf die wir stolz sind. 94 Prozent haben uns zweimal hintereinander gesagt: „Ihr habt uns super informiert“. Bei der Verbundenheit gab es mit 84 Prozent ebenfalls einen enorm hohen Wert. Ich führe das darauf zurück, dass wir mit unseren Formaten auch immer dafür gesorgt haben, dass die Mitarbeitenden wissen, wie es ihren Kolleginnen und Kollegen geht. Und wenn informelle Begegnungen auf dem Flur gerade nicht gehen, helfen zum Beispiel Fotos aus dem Homeoffice. Dafür war es uns wichtig zu wissen, ob die Mitarbeitenden nun bedrückt zu Hause sitzen oder ob sie die Energie und die Power und das Engagement wie in der Präsenzsituation haben. In der letzten Befragung kam im Freitext von vielen Mitarbeitenden der Wunsch nach einer Mund-Nasen-Maske mit dem AXA-Logo. Als Vorstand hätte ich mich nicht getraut, das zu initiieren, das wäre mir fast schon übergriffig erschienen. Aber die Mitarbeitenden hätten das gerne gehabt. Wir haben als Aktion unseres gemeinnützigen Vereins „AXA von Herz zu Herz“ allerdings Masken selbst genäht, zum Teil gespendet und zum Teil den Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt.

Wie sieht sich AXA unterstützt durch die Politik und wie stehen Sie zu einem gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice?
LAUDON Gut, dass es die Maßnahmen der Politik gab und gibt. Aber wir haben sie als Unternehmen nicht in Anspruch genommen, keine Kurzarbeit, keine Staatshilfen. Wir hatten den Anspruch, die schwierige wirtschaftliche Zeit aus eigener Kraft zu bewältigen. Natürlich schauen wir auch, wie wir uns kostenbewusst aufstellen. Für die Menschen im Homeoffice könnte die Politik sehr viel tun, indem sie eine gute Infrastruktur zur Verfügung stellt. In Deutschland ist das Internet in vielen Gebieten unterdimensioniert. Wir mussten Mitarbeitenden aus dem ländlichen Raum zum Teil Surfsticks zur Verfügung stellen, um sie arbeitsfähig zu machen. Solange es kein flächendeckendes schnelles Internet gibt, macht die Forderung nach einem Anspruch auf Homeoffice keinen Sinn.

Bei Versicherungen denkt man gerne an ein graues Heer von Schadenssachbearbeitern oder an Charaktere wie Stromberg aus der gleichnamigen Fernsehserie. Wie ist die Wirklichkeit?
LAUDON Also, Ordner und Hängeregister gibt es nicht mehr. Mich hat folgender Punkt hier besonders gereizt: Ich habe bisher die Transformation bei Medien und Handel begleiten dürfen. Nun war klar, die Technologie ist so reif, dass auch Finanzdienstleister und Versicherungen Prozesse automatisieren und ihre Geschäftsmodelle digitalisieren können. Für die Verarbeitung von 500 Millionen Datensätzen hat man noch vor kurzem eine Stunde gebraucht. In der Multi-Cloud schaffen wir das heute in unter drei Sekunden. Das bringt den Durchbruch für Künstliche Intelligenz, die wir jetzt auch in der Versicherung zum Einsatz bringen. Dadurch können wir vielleicht schon bald einem Kunden mit einem Kfz-Schaden die beste Werkstatt in seiner Nähe nennen oder erkennen, wenn Krankenversicherte Medikamente nehmen, die sich nicht gut vertragen. Das reicht bis hin zu Preventive Maintenance in der Industrie, wo durch das Internet of Things erst gar keine Schäden entstehen. Versicherung ist nicht mehr Papier, sondern ist Tech- und datengetrieben. Und es ist sehr spannend, diesen Wandel mitzuerleben. AXA ist außerdem ein Unternehmen, das in puncto Diversity sehr viel unternimmt. Wir wären dieses Jahr zum fünften Mal beim Christopher Street Day in Köln dabei gewesen, wenn der stattgefunden hätte. Gender ist uns sehr wichtig. Wir sind ein französisches Unternehmen mit überaus ambitionierten Zielen, was den Anteil von Frauen im Management angeht. Wir haben den Generationendialog als festes Format etabliert. Dort trifft man sich – derzeit eher remote und per Video – zum Kaffee und gleicht Überschneidungen und Perspektiven ab. Wir setzen uns mit dem Thema Schwerbehinderung auseinander; im Mai konnten die Mitarbeitenden Gebärdensprache lernen, und unsere Konzern-Schwerbehindertenvorsitzende hat in einem Interview erläutert, wie es ist, mit Schwerhörigkeit zu leben. Und natürlich ist da auch das Thema Migration, das wir versuchen bei AXA gut abzubilden. Vor kurzem hatten wir zum Beispiel eine Remote-Cooking-Session mit einem thailändischen Koch, der schon seit 15 Jahren im Unternehmen ist und der sich riesig über die Anerkennung gefreut hat. Das sind kleine Nudges, die Menschen Denkanstöße geben und die uns wichtig sind, weil viele kulturelle Dimensionen daran hängen. Wie schaue ich auf andere Menschen, wie wertschätzend gehe ich mit unterschiedlichen Denkweisen um, und so weiter. Sich dem Thema so zu nähern, ist zielführend und hilfreich für unsere Organisation.

Was macht Arbeitgeber im Allgemeinen attraktiv, was AXA im Speziellen?
LAUDON Das Thema Personalmarketing begleitet mich ja schon die letzten 15 oder 20 Jahre. Bei der Arbeitgeberattraktivität hat es dabei immer wieder Verschiebungen gegeben. Mal stand das Gehalt ganz oben, bei den Jüngeren sind es heute Aspekte wie Work-Life-Balance und Sicherheit. Wir denken gerne, die Digital Natives wollen vor allem in Start-ups arbeiten. Tatsächlich sucht die Generation Z aber eine gute Work-Life-Balance. Wie großartig, wenn man beides bieten kann: tolle Herausforderungen, aber auch die Strukturen eines etablierten Unternehmens. Gerade für viele ITler ist der Job bei uns sehr spannend. Wenn wir in den Gesprächen von unseren Datatechnologien berichten, bekommen die Bewerbenden leuchtende Augen. Und dann ist es einfach die Unternehmenskultur, die die Leute anzieht. Die Menschen wollen einen Arbeitgeber, der eine Kultur schafft, in der sie sich als Mensch authentisch zeigen können, in der sie auf gute Führungskräfte treffen und auf eine Kultur, die sie so wahrnimmt, wie sie sind. Deshalb sprechen wir bei AXA auch nicht von Human Resources, sondern von People Experience. Wir sehen die Menschen nicht nur als eine Ressource zur Erreichung von Zielen. Wir möchten eine Umgebung schaffen, in der Menschen sich bestmöglich entfalten und performen können.

Das Emotionale und das Sinnstiftende an Ihrem Job seien Ihnen besonders wichtig, haben Sie einmal gesagt. Was genau meinen Sie damit?
LAUDON Ich habe nach dem Studium im Marketing angefangen, ganz klassisch in einer Werbeagentur. Das fand ich super spannend, aber am Ende ging es immer darum, eine Marke zu inszenieren und Kunden zum Kaufen zu bringen. Bei OTTO bin ich dann aus dem Marketing über Vertriebstraining und Event wieder zurück zu Personal gekommen, was ich bereits im Studium viel gemacht hatte. Und da habe ich den Unterschied bemerkt, ob man Kunden für eine Marke begeistert oder Mitarbeitende für ihr Unternehmen. Klar: Die Grenzen sind fließend. Wir setzen auch in der Mitarbeitendenkommunikation Elemente aus dem Marketing ein. Aber eben mit einem didaktischen Hintergrund und vor allem mit sinnstiftenden Werten. Was will People Experience? Dass Mitarbeitende gerne in die Firma kommen, dass sie ihre Potenziale voll entfalten können, dass sie auf Führungskräfte und Kolleginnen und Kollegen treffen, die sympathisch sind und ihnen bestmögliche Rahmenbedingungen schaffen. Da wir alle ja viel Zeit im Job verbringen, ist das doch das Beste, was wir machen können.

Welchen Rat würden Sie einer jungen Kollegin, einem jungen Kollegen mit auf den Karriereweg geben? LAUDON Ich finde es wichtig, dass die Inhalte faszinieren, dass man neugierig ist und für seine Sachen brennt. Die Diskussion rund um Remote- und Präsenzworking finde ich so spannend, dass ich am Wochenende Psychologiebücher heraushole oder Studien lese, um mich dem Thema nicht nur aus der Praxis zu nähern. Für mich ist es wichtig, Spaß am Lernen zu haben und nie damit aufzuhören, das eigene Bild und die eigene Idee von dem, wie HR sein sollte, in die Welt zu bringen. Das hat mit Leidenschaft zu tun. Aber man sollte auch nicht immer nur das tun, was man schon gut kann. Das Bild wird erst komplett, wenn man auch seine Komfortzone verlässt und sich von neuen Themen fordern lässt.

Vielen Dank für das Gespräch!
Das Interview führten Norma Schöwe und Werner Kipp Mitte Juni.
 

Über AXA

Vorsorge und Versicherung. AXA Deutschland zählt mit erzielten Einnahmen in Höhe von 10,86 Milliarden Euro (2019) und 8687 Mitarbeitenden zu den führenden Erstversicherern und Finanzdienstleistern. AXA Deutschland ist Teil der AXA-Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Vermögensmanager mit Tätigkeitsschwerpunkten in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Die Geschäftstätigkeit umfasst Vorsorge und Versicherung. Dazu zählen in erster Linie private Renten-, Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen, betriebliche Altersvorsorge, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie Vermögensanlagen und Finanzierungen. Die Angebotspalette richtet sich an Privat- und Firmenkunden gleichermaßen.

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