DGFP // Kompetenzforum "Mobiles und flexibles Arbeiten in KMU"

Zielgruppe

Lernziele

Wie kleine und mittelständische Unternehmen die Arbeit für ihre Mitarbeiter mobil und flexibel gestalten können

Smartphones, Tablets und Wearables: Moderne Technologien machen Arbeit mobil. Digital vernetzt lassen sich Produktionsprozesse in Echtzeit von überall steuern, Mitarbeiter müssen nicht zwingend im Betrieb präsent sein. Immer mehr Mitarbeiter auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) wollen die anspruchsvolle Erwerbstätigkeit mit privaten Freiräumen verbinden und autonom entscheiden, wann und von wo aus sie arbeiten.

Die bloße Einführung von flexiblen und mobilen Arbeitssystemen reicht nicht aus. Zahlreiche weitere Herausforderungen müssen gemeistert werden: Wie lässt sich Teamarbeit digital organisieren? Wie gibt ein Chef einem Mitarbeiter Feedback,den er persönlich kaum zu Gesicht bekommt? Und wie beeinflusst der Wegfall von gemeinsamen Mittagessen und Kaffeepausen das Arbeitsklima? Mobiles und flexibles Arbeiten braucht auch eine Veränderung der Arbeits- und Führungskultur.

Beim Ringen um die besten Köpfe werden Flexibilität und Mobilität für die Arbeitnehmer zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Besonders Personalmanager in KMU sind gefordert, zukunftsfähige Modelle zu entwickeln. Wer kann und darf mobil arbeiten, wer nicht? Wie grenze ich Arbeitszeit effektiv von Freizeit ab? Welchen Rahmen setzen Arbeitsschutz- und Arbeitszeitgesetz?

Das DGFP // Kompetenzforum „Mobiles und flexibles Arbeiten in KMU“ bringt für Sie Arbeitszeitexperten, Arbeitsrechtler undPersonaler aus KMU zusammen. Gemeinsam mit Ihnen diskutieren sie die Grundlagen und Voraussetzungen mobilen und flexiblen Arbeitens, erläutern die rechtlichen Rahmenbedingungen, berichten von ihren Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis und thematisieren die besonderen Hürden, die KMU dabei zu nehmen haben.

Fokusthemen

Die Themen im Fokus

// Die Grundlagen und Voraussetzungen mobilen und flexiblen Arbeitens in KMU

Wie sehen Modelle für mobiles und flexibles Arbeiten in KMU aus? Welchen Mehrwert bieten solche Modelle für Unternehmen und Mitarbeiter? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Etc.

// Die rechtlichen Rahmenbedingungen

Welche Mitbestimmungsrechte hat der Betriebsrat? Was muss hinsichtlich Daten- und Informationsschutz, Arbeitszeitgesetz, Haftungsfragen usw. beachtet werden? Etc.

// Die Erfahrungen aus der Praxis kleiner und mittelständischer Unternehmen
Welche Akzeptanz erfahren solche Modelle in KMU? Wie sehen Implementierungsstrategien aus? Wie sehen die Aushandlungsprozesse mit den Betriebsräten? Wie können Stolpersteine umgangen werden? Etc.

Diskutieren Sie u. a. mit diesen Referenten

// Frank Böhringer, Referatsleiter Personalkonzepte / Strategien, AOK Baden-Württemberg

// UlrikeHering, Abteilungsleiterin Personal Service, DATEV eG

// Dr. Andreas Hoff, Inhaber, Dr. Hoff Arbeitszeitsysteme

// Sarah Ickert, Mitglied der Geschäftsleitung, GPI ConsultingGmbH

// Bernd Jojade, Personalleiter, Windwärts Energie GmbH

// Thomas Kellermann, Personal- und Organisationsentwicklung , Caritas-Verband Arnsberg-Sundern e.V.

// Dr. Sebastian Schulz, Rechtsanwalt, Allen & Overy LLP

// Sebastian Sellinat, Digital Artist und Senior HR, Aareal Bank AG

Impulsgeber

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Ihr Ansprechpartner bei der DGFP

Antje Kerber

Veranstaltungsmanagement
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Fon: +49 069 713785-214

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