Eine Frage des Standorts
Was HR-Leader von Shenzhen, Berlin und dem Valley lernen können
Das „Feeling“ eines Jobstandorts entscheidet darüber, ob Talente sich wohlfühlen und langfristig bleiben. So gilt Berlin als attraktiv und kuschelig – hier lässt sich netzwerken, wie in einem warmen Pool. Hingegen fühlt sich das Silicon Valley hochprofessionell, aber unpersönlich an – dort stechen Talente in kalte See.
Doch nicht wer wo arbeitet, entscheidet über strategischen Erfolg, sondern welche Kompetenzen an einem Standort überhaupt entstehen können. Das Modell des „Talent Ecosystem Stewardship“ zeigt, wie Unternehmen – und insbesondere die HR-Funktion – durch Freiräume, Selbstwirksamkeit und externe Lernquellen die (globale) Zusammenarbeit und nachhaltige Kompetenzentwicklung fördern.
Erfahren Sie im Schwerpunktartikel unserer aktuellen Ausgabe PERSONALFÜHRUNG 02/2026, wie Unternehmen Talente neu orchestrieren und so eine neue Form der (globalen) Zusammenarbeit ermöglichen.
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Der Beitrag ist zuerst in unserem Fachmagazin PERSONALFÜHRUNG Ausgabe 02/2026 erschienen.
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