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New Work 2026: Was bleibt, was verändert sich, was müssen HR und Führung jetzt leisten?
Die Beratung HRpepper, die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) und Prof. Dr. Schermuly laden herzlich ein zum
New Work 2026: Was bleibt, was verändert sich, was müssen HR und Führung jetzt leisten? am 13.10.2026 von 16 bis 17:30 Uhr ein (digitale Veranstaltung).
Viele Organisationen schalten in unsicheren Zeiten in den Sparmodus: Budgets werden gekürzt, Prioritäten verschieben sich, Veränderungsvorhaben werden vertagt. Schnell steht dann auch New Work zur Disposition – als „Nice-to-have“, das man sich nur in guten Zeiten leisten kann.
Doch die aktuellen Ergebnisse des New-Work-Barometers 2026 zeichnen ein differenzierteres Bild: New Work verschwindet nicht in herausfordernden Zeiten. Aber es verändert sich. Und die entscheidende Frage lautet: Wie können Werte wie Vertrauen, Autonomie und Beteiligung unter Druck weiterleben und was braucht es dafür konkret?
Das New-Work-Barometer 2026 zeigt u.a. den Blick auf hausgemachte Bürokratie in Organisationen: Die naheliegende Vermutung, dass „New-Work-Unternehmen“ automatisch weniger bürokratisch sind, lässt sich nicht bestätigen: Organisationen mit New-Work-Maßnahmen berichten ähnlich viel Bürokratie wie Organisationen ohne entsprechende Aktivitäten. Gleichzeitig gibt es einen wichtigen Unterschied: Wo viele New-Work-Praktiken angewandt werden, werden die Auswirkungen von Bürokratie signifikant weniger negativ bewertet. Besonders relevant für HR: 67,2 Prozent der Teilnehmenden sehen die Personalabteilung als besonders von Bürokratie betroffen.
Zum Auftakt gibt Prof. Dr. Carsten C. Schermuly (Leiter der Studie, SRH University of Applied Sciences Berlin) einen kurzen Impuls mit zentralen Ergebnissen aus dem New-Work-Barometer 2026. Im Anschluss diskutieren wir unter Moderation der DGFP mit Matthias Larose (Partner bei HRpepper) und einer Perspektive aus der Praxis, wie die Befunde einzuordnen sind und was sie für HR-Entscheidungen und Führung bedeuten.
Sie sind ausdrücklich eingeladen, sich mit Fragen und eigenen Beobachtungen einzubringen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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Ihr Kontakt
erfahrungsaustausch@dgfp.de
Fon: +49 30 814 55 43-70